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QS-Fibu

Software für die Finanzbuchhaltung

Doppelte Buchführung für mittelständische Betriebe
Mit der QS-Fibu kann die doppelte Buchführung für mittelständische Betriebe aller Größenordnungen vollständig vor Ort (d.h. ohne Rechenzentrumsanbindung) erledigt werden.

Effektive Kontenpflege bzw. Kontenabstimmung
Bei der Entwicklung wurde besonderer Wert auf eine schnelle und komfortable Erfassung der Buchungen gelegt. Die Eingabe erfolgt in Tabellenform, wobei jede Tabellenzeile eine Buchung repräsentiert. Es werden ständig die letzten 20 Buchungen angezeigt. Alle noch nicht festgeschriebenen Buchungen (normalerweise diejenigen der laufenden Buchungsperiode) können problemlos, ähnlich wie in einer Tabellenkalkulation korrigiert werden. Zahlreiche Mechanismen zur effektiven Kontenpflege bzw. Kontenabstimmung sind implementiert.

Kostenstellenrechnung
Durch die Angabe einer Kostenstelle im Buchungssatz ist eine Kostenstellenrechnung möglich. Entsprechende Auswertungen (Chefübersicht, Betriebsabrechnungsbogen, Kostennachweis) stehen zur Verfügung.

DATEV-Spezialkontenrahmen
Musterstammdaten auf Basis der weit verbreiteten DATEV-Spezialkontenrahmen SKR03 und SKR04 werden mitgeliefert. Diese können natürlich vom Anwender modifiziert bzw. erweitert werden.

Auswertungen
Alle Auswertungen können vor dem Ausdruck am Bildschirm überprüft werden. Auch die Umleitung der Auswertungen in eine Datei im ASCII-Format bzw. in andere gängige Datenbankformate ist möglich.

Mandantenverwaltung
Da die QS-Fibu mandantenfähig ist, können nahezu beliebig viele Buchhaltungen damit erledigt werden. Eine ausgefeilte Mandantenverwaltung erlaubt z.B. das Duplizieren von Mandanten (incl. Stammdaten, wahlweise mit oder ohne Buchungen).

Datensicherung & Datenaustausch
Der Datensicherungszweig ermöglicht eine äußerst schnelle Sicherung auf separate Festplatten am lokalen Rechner oder auf Netzlaufwerke. Buchungen können von einigen auf dem freien Markt erhältlichen Fakturier- und Lohnprogrammen direkt eingelesen werden. Ansonsten lassen sich Übernahmeschnittstellen zu beliebigen anderen Programmen relativ leicht implementieren.
Allgemeines

Allgemeines

Zentrale Funktionen
  • Verwaltung von bis zu 950 Mandanten
  • Finanzbuchführung
  • Kostenstellenrechnung
  • Datensicherung, Datenwiederherstellung
  • Schnittstellen zu externen Programmen

Jahr 2000 und EURO
  • Alle Datumswerte und –Routinen auf vierstelligen Jahresangaben basierend
  • Buchungen in beliebiger Währung erfassbar (auch Währungen, die nicht zum Euro-Bereich gehören)
  • Auswertungen in Euro

Buchen

Buchen

  • Individuelle Gestaltung des Kontenrahmens und aller sonstigen Stammdaten
  • Musterlösungen für DATEV SKR03 / SKR04
  • Tabellarische (DATEV-ähnliche) Buchungserfassung
  • Spezielle Buchungsmasken für bestimmte Buchungskreise (Standard, Bank, Kasse, Ein- und Ausgangsrechnungen)
  • Ein- und Ausblenden von Buchungsfeldern
  • Individuelle Gestaltung der Eingabetabellen (Schrift, Farben)
  • Eingabehilfen beim Buchen ermöglichen schnelles und sicheres Buchen:
    • Feldbezogene Plausibilitätsprüfungen
    • Listenauswahl von Konto bzw. Gegenkonto
    • Listenauswahl der Kostenstelle
    • Listenauswahl der Eingabewährung
    • Listenauswahl des MwSt-Schlüssels
    • Ausgefeilte Textkürzelexpansion mit Buchungsvorschlägen
    • Rechner mit Ergebnisübernahme
    • Suche nach Buchungen (incl. Ausschnittsuche im Buchungstext)
    • Einstellung der Sortierreihenfolge
    • Filtern nach Konto, Gegenkonto oder Kostenstelle
    • Anlage von Stammdaten direkt im Buchungszweig
    • Informationen zum aktuellen Buchungssatz, die automatisch berechnet und angezeigt werden:
    • Bezeichnung für Konto und Gegenkonto
    • Kontensaldo für Konto und Gegenkonto
    • Bezeichnung der Kostenstelle
    • Steuerbetrag, Steuersatz, Steuerkonto
    • Umsatzsteuer-ID
    • Wechselkurs
  • Splitbuchungen
  • Generalumkehr-Buchungen
  • Eingabewährung beliebig, interne Speicherung in Euro
  • Ausgabe in Euro

 


Erweiterungen

Erweiterungen

Offene-Posten-Buchführung

  • Angabe der OPNr im Buchungssatz
  • Angabe einer OPNr im Buchungskreis Bank schlägt vollständigen Buchungsatz für den OP-Ausgleich vor
  • Einblendung aller Buchungen zu einem OP per Funktionstaste
  • Umfangreiche Analyse eines OP per Funktionstaste
  • Ausbuchen von OP-Kleindifferenzen als Rechnungsminderung oder über Skonto
  • OPOS-Liste mit oder ohne ausgeglichenen Posten, getrennt nach Debitoren und Kreditoren
  • Überschneidung der OPNr-Bereiche bei den Debitoren und Kreditoren erlaubt


Mahnwesen und Zahlungsmodul

  • Vorschlagslisten für Mahnungen
  • Druck der Mahnschreiben und (auf Wunsch) automatische Verbuchung der Mahngebühren
  • Individuelle Gestaltung des Seitenlayouts und der Mahntexte
  • Zahlung der gebuchten Lieferantenrechnungen mit Hilfe des integrierten Zahlungsmoduls durch Erzeugung einer Datei zum Datenträgeraustausch
  • Zahlungsvorschlagsliste
  • Buchung der Zahlungen (Lieferantenkonto an Zahlungssammelkonto, Berücksichtigung des zulässigen Skontoabzugs)


Integrierte Kostenstellenrechnung

  • Angabe der Kostenstelle im Buchungssatz
  • Betriebsabrechnungsbogen und Zusammenstellung der Einzelbuchungen auf Kostenstellen
  • Diese Auswertungen wahlweise in Listen- oder Kontoblattform
  • Konsolidierung von Kostenstellen in drei Stufen sowie entsprechende Auswertungen
  • Umleitung des Betriebsabrechnungsbogens in die Excel-Tabellenkalkulation (Festlegung der Zuordnung BAB -> Excel individuell über Stammdaten einstellbar)


Spezielle Branchen

  • Möglichkeit zur Festlegung von Bereichskennzeichen, die im Buchungssatz angegeben werden können
  • Verwendbar z.B. für Spezialauswertungen bei Vereinen (Bereiche: Ideeller Verein, Zweckbetrieb, Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb)


Schnittstellen

  • Buchungsübernahme aus gängigen Faktura-, Kassen- und Lohn & Gehalts-Programmen
  • Auf Wunsch Ausgabe aller gespeicherten Daten (Buchungen und Stammdaten) in folgenden Formaten: Ascii-delimited, Ascii-SDF, DBase, Paradox und XML (vgl. Auswertungen).
  • Aufbereitung der Jahresbuchhaltung für die elektronische Betriebsprüfung durch die Finanzämter
  • Einlesen von Buchungen anderer QS-Fibu-Mandanten, somit Möglichkeit zum Konsolidieren mehrerer Buchhaltungen
  • Automatische Verbuchung der Eröffnungsbilanzwerte durch Vergleich mit den Buchungen des Vorjahresmandanten:
  • EB-Werte für Sachkonten, Debitoren und Kreditoren
  • Bei Debitoren und Kreditoren auch Vortrag pro OP (auf Wunsch auch mit OPNr-Versatz, falls Überschneidung der OPNr-Bereiche vorliegt)
  • Vortrag der Privatkonten und der Vorsteuer- bzw. Umsatzsteuerkonten in einer Summe auf spezielle Konten
  • EB-Wert-Vortrag beliebig oft wiederholbar, da nur die Differenzen berücksichtigt werden, die sich aus den Änderungen im Vorjahr ergeben


Extras

  • Plausibilitäts-Tests: Kassenprotokoll, Bankauszug, Steuerschlüsselverwendung, Kostenstellenverwendung
  • Tools: Kontenverzinsung, Anzahl der Buchungszeilen, alphabetische Buchungshilfe, Buchungssuche, Vorjahreskonto, Rechner usw.
  • Texte schreiben: Mandanten-Notiz, QS-Fibu-Notiz, Beliebiger Text, Formulare


Stammdatenverwaltung

  • Allgemeine Stammdaten
  • Mandantenstamm
  • Kontenstamm (Konten bis zu 9 Stellen; Bereiche für Sachkonten, Debitoren und Kreditoren beliebig konfigurierbar)
  • Adress- und Bankdaten der Kunden und Lieferanten
  • Positionen und Layout für drei unterschiedliche Betriebswirtschaftliche Auswertungen
  • Positionen für Jahresabschluß-Auswertungen (Bilanz, GUV oder EÜ-Rechnung)
  • Kostenstellenstamm
  • Positionen im Betriebsabrechnungsbogen
  • Kürzel für Buchungstexte
  • Mehrwertsteuerstamm (Schlüssel, Steuersätze, Konten, zeitliche Gültigkeit)
  • Währungen
  • Layout der Mahnungen und Mahntexte

Auswertungen

Auswertungen

Für die Auswertungen stehen folgende Ausgabemedien zur Verfügung:

  • Vorschau mit Druckoption
  • Druck ohne Vorschau
  • DBase-Export
  • Paradox-Export
  • Ascii-Export, delimited
  • Ascii-Export, SDF
  • XML-Export

Die Druckausgabe begnügt sich mit Blankopapier. Folgende Auswertungen sind möglich:

  • Primanota
  • Buchungsjournal
  • Kontenliste
  • Kontenblätter: DIN A5, DIN A4, DIN A4 quer mit zusätzlichen Informationen
  • Kontenbuch
  • Summen- und Saldenliste wahlweise für Sachkonten, Debitoren oder Kreditoren (weitere Selektion nach Kontenbereichen ist möglich)
  • BWA 1, BWA 2 und BWA 3 (wahlweise auch als 12-Monats-Darstellung)
  • Jahresabschluß (Bilanz, GUV oder Einnahmen-Überschuss-Rechnung)
  • Kontenaufgliederung zum Jahresabschluß
  • Offene-Posten-Liste (Debitoren, Kreditoren, mit oder ohne ausgeglichenen Posten, alle Einzelpositionen des OP oder nur eine Zeile pro OP)
  • Chefübersicht
  • Betriebabrechnungsbogen (Liste oder Einzelblatt)
  • Konsolidierter Betriebsrechnungsbogen
  • Zusammenstellung der Einzelbuchungen auf Kostenstellen (Liste oder Einzelblatt)
  • Darstellung der Buchungsbereiche nach Zeilen oder Konten gegliedert
  • Mehrwertsteuerzusammenstellung
  • Umsatzsteuer-Voranmeldung
  • Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung
  • Zusammenfassende Meldung
  • Stammdatenlisten für alle Stammdatenarten

Abschluß-Analyse

  • Hierarchische Darstellung Abschlussposition -> Kontenaufgliederung -> Konto mit Einzelbuchungen
  • Jede Ebene zeigt den Betrag, den Vorjahresbetrag und die Abweichung.
  • Auf jeder Ebene kann mit einem Mausklick auf einen Spalten-Header sortiert werden.
  • Durch „Ausziffern“ wird eine Abstimmung auf Kontenebene ermöglicht; die Abstimmkennzeichen bleiben über den gesamten Buchungszeitraum erhalten.
  • Die Buchungen eines Kontos können auf Bildschirm/Drucker ausgegeben werden, wobei beliebig sortiert und selektiert werden kann. Auch die Ausgabe gruppiert nach Abstimmkennzeichen ist möglich.

Datenaufbereitung für die Digitale Betriebsprüfung

  • Erzeugung der erforderlichen Dateien nach den Vorschriften der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU)
  • Erzeugte Dateitypen: ASCII Delimited und dBase

Anforderungen

Anforderungen

Betriebssystem:
Windows NT, Windows XP, Windows-Vista

Hardware:
Es wird ein Computer mit Festplatte und Farbbildschirm benötigt, der für die vorgenannten Betriebssysteme ausreichend mit Hauptspeicher ausgestattet ist. Falls der Computer nicht Teil eines Netzwerks ist, empfiehlt sich für eine schnelle Datensicherung der Einbau einer zweiten Festplatte.

Für die Druckausgabe ist ein Laserdrucker am besten geeignet.


Stimmungsbild QS-Fibu